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Mit dem richtigen Abnehmplan zum Erfolg

Abnehmen geht wirklich – ohne Jojo-Effekt – ein Abnehmplan hilft

Abnehmen ohne Verzicht ist ein Traum! Der Möglichkeiten gibt es viele, aber ratsam ist doch, sich für eine angenehme und gesunde Methode zu entscheiden. Auch hier gilt, wie so oft: Weniger ist mehr! Im Zeitalter der Allergien sollte zunächst der Verstand entscheiden, denn: Ein wirklich guter Abnehmplan ist der, der verstanden wird.

Abnehmplan

Die Leistungsphase

Zur Methode nach Atkins: Diese Diät besteht vor allem aus der Trennung von Eiweiß und Kohlehydraten, was sich zu Recht als zu einseitig erwies, da Vitamine und Mineralstoffe fehlten. Sie galt jahrzehntelang als ungesund, aber der Grundsatz dieser Diät kann logisch erklärt werden und damit in einen guten Abnehmplan mit einfließen.

Jeder Mensch hat Leistungs- und Ruhephasen. Danach wird der Abnehmplan erstellt. In der Leistungsphase sind Kohlehydrate zusammen mit Eiweiß wichtig, vor einer Ruhephase sollte alles, was Energie liefert, weggelassen werden. Kohlehydrate und Eiweiß zusammen lagern sich in Ruhephasen in die Fettzellen ein, deshalb Kohlehydrate nur dann, wenn Energie gebraucht wird, also von morgens bis zum frühen Nachmittag. Der Stoffwechsel schaltet anschließend auf “Hungermodus” und greift die Fettzellen an. In einer späteren Phase kann der Abnehmende Eiweiß mit Gemüse kombinieren. Anders ist es mit Zucker und Mehlprodukten, sie müssen weggelassen werden. Auch Müsli und Obst gehören nur auf den Frühstückstisch.

Die Ruhephase

Und abends dann nur Proteine? Ja, nur so bleibt Körperfett nicht im Depot. Kombiniert mit Süßem, Nudeln und Reis oder dem Feierabendbier füllen Proteine die immer vorhandenen Fettzellen auf. Niemand läuft Marathon kurz vor dem Schlafen gehen. Besser ein Stückchen Käse mit Paprikaschote oder Tomate, das ist ein gesunder Feierabendsnack mit Vitaminschub für Fortgeschrittene.

Am Anfang sollten wenig Kohlehydrate auf dem Essensplan stehen. Sojaprodukte für Vegetarier, fettarmes Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier ergeben eine ideale Kombination an Aminosäuren, das gibt es dann mit Salat und Gemüse. Kaltgepresste Öle liefern Mineralien und Vitamine. Mehl und Zucker bleiben verboten. Auf dem Abnehmplan steht außerdem viel Flüssigkeit, wobei ungesüßte Tees, Mineral- und Leitungswasser vorzuziehen sind. Nochmals: Der Körper wird durch den Verzicht auf “schnelle Kohlehydrate” wie Zucker gezwungen, auf seine eigenen Fettreserven zurückzugreifen.

Schrittweise darf nach ca. zehn Tagen der Anteil an Kohlehydraten erhöht werden. Gemüse, Hülsenfrüchte, Beeren und Samen dürfen laut Abnehmplan die Mahlzeiten ergänzen. Wenn der Gewichtsverlust zum Stillstand kommt, sollte die zugefügte Menge an Kohlehydraten wieder ein wenig reduziert werden. Für das Wohlbefinden wird viel Bewegung empfohlen: Alle notwendigen Gänge zu Fuß erledigen, flott spazieren gehen, Rad fahren, Schwimmen, Tanzen und viel trinken.

Kein Risiko eingehen

Wenn überwiegend Proteine verzehrt werden, erzeugt der Körper ein Sättigungshormon. Der Abnehmende wird früher satt und nimmt nicht mehr so viel Nahrung zu sich. Begleitend können Ballaststoffe wie Flohsamenschalen aus der Apotheke, die die Verdauung regeln, mit viel Flüssigkeit zur Darmregulierung genommen werden. Ein angemessene Menge an Kohlehydraten in Form von Gemüse in der Leistungsphase versorgt Gehirn und Muskeln mit Zucker, denn ein Mangel könnte zu Schwächeanfällen infolge von Unterzuckerung führen.

Bevor dieser Abnehmplan angewandt wird, sind etwaige Restrisiken durch Erkrankungen wie Niereninsuffizienz und Diabetes abzuklären. Die bei dieser Diät entstehenden Ketonkörper könnten dann nicht vollständig ausgeschieden werden, so wächst die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes. Die Ernährung nach Atkins führt bei Risikopatienten eventuell zu einem Anstieg der Methylglyoxal-Produktion, der eine zelltoxische Wirkung zugeschrieben wird. Diese führt bei Diabetikern zu Gefäß- und Gewebebeschädigungen, in Ausnahmefällen zu lebensbedrohlicher Azidose.

Im Ziel

Wer am Ziel ist, darf sich überraschend vielseitig ernähren. Besteht die Hauptnahrung aus viel Gemüse, Fisch, fettarmem Fleisch und Obst, ist ab und zu eine kleine Sünde erlaubt. Kartoffeln und Teigwaren sollten weiterhin zu den Ausnahmen zählen. Dieses Essen aus gesunden Zutaten möglichst vom Wochenmarkt und vom Bauern wird als vollwertiges Essen ein neues besseres Lebensgefühl vermitteln.